Montag, September 12, 2005

Pimp my stats

In einer Zeit, in der Arbeitsplätze nur noch als Bückware gehandelt werden, ist jede Erwerbstätigkeit gewünscht und hilft der Volkswirtschaft.
Während Professor Kirchhof noch überlegt, wie er die Frauen wieder an den heimischen Herd bekommt, heißt in Nürnberg längst: Nummern schieben statt Nummern ziehen. Und ab und an mal einen Ein-Euro-Job.
Die Netzeitung hat Focus gelesen:
Das Magazin beruft sich auf ein Schreiben von BA-Chef Frank- Jürgen Weise an den CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel [hehe]. Darin habe Weise bestätigt, «dass die Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit im Bereich der Prostitution mit Existenzgründungszuschuss oder Überbrückungsgeld nicht ausgeschlossen ist».
Als Nächstes auf Kirchhofs Streichliste: Das Hausfrauenprivileg.

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