Donnerstag, November 10, 2005

Wissenschaftler und Journalisten beschattet: Abgeordnete werfen BND illegale Aktionen vor

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat möglicherweise bis in die jüngste Vergangenheit Journalisten observiert, ohne die Regierung zu informieren. BND-Chef August Hanning spricht von "Grauzonen".
„Ich kann nicht ausschließen, dass gegen untreue Mitarbeiter Observationen liefen, und ich kann nicht ausschließen, dass dabei Journalisten in den Blickpunkt geraten sind“, sagte BND-Chef August Hanning am Donnerstag in Berlin.
[sueddeutsche.de]

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