Honourable Fellow Citizens of the Muslim WorldWeiterlesen
Morgenavisen Jyllands-Posten is a strong proponent of democracy and freedom of religion. The newspaper respects the right of any human being to practise his or her religion. Serious misunderstandings in respect of some drawings of the Prophet Mohammed have led to much anger and, lately, also boycott of Danish goods in Muslim countries.
Wo die Burschen gerade dabei sind, sollten sie sich natürlich auch gleich für die Nackedei-Bildchen und die Sex-Hotline-Anzeigen entschuldigen. Ganz zu schweigen von den Schweinefleischrezepten im Kulturteil.
Um eines klarzustellen: die Urteile (vor allem süd-)deutscher Strafgerichte zu § 166 StGB lassen mich auch nicht selten unzufrieden zurück ...
2 Kommentare:
http://www.taz.de/pt/2006/02/02/a0033.1/text
Wie? Was? Es werden täglich Kehlen durchgeschnitten und Bomben gezündet? Und zwar ausdrücklich im Namen des Propheten? Warum die tiefgläubige muslimische Welt dazu schweigt? Dumme Frage: Weil es nicht beleidigend ist. Nur obszön.
Ich halte es einfach nur für Dumm, wenn Mohammed (verbotenerweise) dargestellt wird. Die Karikaturen wären mit einem lebenden Immam genauso witzig und träfen den Kern!
Es ist nämlich eine Lüge, wenn den jungen Selbstmordattentätern ein Fick mit 69 Jungfrauen versprochen wird. Diese Lüge kommt aber von lebenen Arschlöchern.
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