Freitag, Februar 17, 2006

Enttäuschte Hoffnungen

Wer sich schon gefreut hatte, im neuen Angebot von Dr. Martin Bahr der Stimme des Meisters im lockeren Rechtsgespräch lauschen zu dürfen, wird enttäuscht sein, stattdessen nur eine aus Funk und Fernsehen wohlvertraute Stimme zu hören. Bei aller Reinheit der professionellen Stimme: So fühlt man sich beim Anhören natürlich unwillkürlich eher an einen Planetopia-Beitrag erinnert :-)

Kommentare:

E.K. hat gesagt…

Hauptsache wir bleiben von Ihrer Stimme verschont.

rozzenplozz hat gesagt…

E.K.'s Beiträge sind einfach immer noch die besten ;-)

Anonym hat gesagt…

Kann mich E.K. nur anschließen und finde diese Personalisierung kindisch.

E.K. hat gesagt…

Mir ging es nicht um "Personalisierung" sondern nur darum, das ich Herrn Hartmann ordentlich eine mitgeben wolte.

Alexander Hartmann hat gesagt…

Das wissen wir ja nun alle.

Ich kann in dem Beitrag aber nichts erkennen, was den Vorwurf einer "kindischen Personalisierung" rechtfertigen würde. Das Angebot ist nun einmal vom genannten Autor und der Autor ist nicht der Sprecher. Das fällt natürlich nur demjenigen auf, der auch hinhören kann ...

Anonym hat gesagt…

@ A.H.

Warum schreiben Sie nicht einen bissigen Kommentar zu

"Zum quantitativen Wachstum der Anwaltschaft.. " in der neusten BRAK.

Ich habe schon viel Unsinn gelesen, aber was der da schreibt ist die Spitze.

Alexander Hartmann hat gesagt…

Den Beitrag habe ich leider nicht vorliegen.

E.K. hat gesagt…

"Mir ging es nicht um "Personalisierung" sondern nur darum, das ich Herrn Hartmann ordentlich eine mitgeben wolte.

# eingetragen von E.K. am 18 Februar, 2006 16:59""

Diese Beitrag ist NICHT von mir. Wie kann dat sein?

E.K. (der Echte) hat gesagt…

So ein billiger Trick. AH und seine Kumpanen registrieren einfach meinen Namen und geben jetzt vor, ich zu sein.

Das wird nicht klappen.

E.K. (der einzig wahre) hat gesagt…

Nein, ich bin der Troll ! Billige Nachahmer...

Anonym hat gesagt…

Seid Ihr Euch bald einig?

Anonym hat gesagt…

Ich habe immer bezweifelt, dass es E.K. überhaupt gibt. So einen peinlichen Feind muss man sich backen, wenn man ihn hat.

Beweis: E.K. hat sein Profil in Bielefeld registriert, das es ja auch nicht gibt.

Aber dass A.H. jetzt seinen E.K. alles brüsk von sich weisen lässt... Leute, wie peinlich ist es.

Alexander Hartmann hat gesagt…

Die Redaktion weist alle Vorwürfe zurück.

E.K. veröffentlicht unter seinem registrierten Blogger-Account "E.K.".

Stefan hat gesagt…

Super Logik, A.H.
Dass E.K. ein registrierter Blogger-Account ist, heißt noch lange nicht, dass E.K. nicht eigentlich A.H. ist.
Soviel logisches Schlussvermögen hat selbst ein FH-Bachelor.
Ich neige eher zu der These, dass E.K. ein Alter Ego und nur ein Steilvorlagenlieferant ist. Nett ausgedacht, aber letztlich durchschaubar.

Alexander Hartmann hat gesagt…

Ich sage es noch einmal: Wer glaubt, dass E.K. nur erfunden wurde, liegt meilenweit daneben. Er ist echt. Beweist uns das Gegenteil!

Michael hat gesagt…

Dass E.K. auflagensteigernd ist, weisen wir ebenfalls zurück. Wie auch.
Die flames von E.K. fallen durch sämtliche ...jurabilis!-Kriterien. Er dürfte in der Redaktion nicht mal das Altpapier wegbringen.
Wenn sich die ...jurabilis!-Redaktion tatsächlich einen eigenen Kritikus leisten würde, würde er sich auf einem ganz anderen Niveau bewegen.

Könnten wir den Thread schließen?

E.K. hat gesagt…

Oh, mann.

Natürlich bin ich -leider- auflagensteigernd.

...jurabilis!-Kriterien. LOL

Redaktion, Altpapier? Ihr habt also ein Redaktionsbüro in welchem man Müllsortierer beschäftigen könnte. Ich bin beeindruckt (nicht von dem ohnehin nicht vorhandenden Büro).