Mittwoch, Juni 30, 2004

Berliner Unis schrumpfen: Minus 230 Professoren und 10.000 Studienplätze

Der rot-rote Senat lässt die Berliner Hochschulen japsen. Bis 2009 müssen die drei großen Unis ein Fünftel ihrer Professuren streichen und fügen sich den Sparvorgaben mit lautem Zähneknirschen.
Artikel im UniSPIEGEL

Siebtgrößte Kanzlei der Welt: Coudert vor Fusion mit Squire Sanders?

Coudert Brothers befindet sich in der Schlussphase von Fusionsverhandlungen mit der US-Kanzlei Squire Sanders Dempsey. Dies geht aus einem internen Papier hervor, das JUVE vorliegt.

Darin heißt es, dass eine definitive Entscheidung zwar noch nicht gefallen sei, die Kanzlei sich aber in der Endphase der Überlegungen befindet. Gemischte Teams sollen nun noch eine Due Diligence durchführen. Demnach ist Squire Sanders der bestgeeignete von fünf Kandidaten, die Coudert in einer 2003 begonnenen Suche ins Visier genommen hatte.

[...]

Offiziell gibt es allerdings keine Bestätigung von Coudert. So erklärte Michael Magotsch, Managing Partner für Deutschland: "Coudert steht nicht kurz vor einem Merger."

Bundesbericht Forschung 2004 und Forschungslandkarten

Das BMBF hält den "Bundesbericht Forschung 2004" (als PDF) zum Abruf bereit. Zum Vergleich bietet sich der "Bundesbericht Forschung 2000" (ebenfalls PDF) an.

Zum Thema "Forschung in Deutschland" bietet übrigens das Forschungsportal eine umfassende Übersicht zu Forschungseinrichtungen in Deutschland (u.a. Hochschulen, MPIe, Einrichtungen der Fraunhofer-, der Helmholtz- und der Leibniz-Gesellschaft).

Koalitionskrach über Großen Lauschangriff

Der SPIEGEL weiß zu berichten:

Nach dem Zuwanderungsgesetz sorgt jetzt der Große Lauschangriff für einen handfesten Koalitionskrach: Die Grünen sind sauer, weil Justizministerin Zypries einen Gesetzesentwurf an Länder und Verbände weitergeleitet hat. Dabei sind die strittigen Punkte über das Belauschen von Journalisten und Politikern längst nicht ausgeräumt.

Ba-Wü will Ladenschluss (fast) abschaffen

Als erstes Bundesland nutzt Baden-Württemberg die neuen Freiheiten beim Ladenschluss: Künftig sollen dort die Geschäfte von Montag bis Samstag so lange öffnen können, wie sie wollen.

Die CDU/FDP-Landesregierung kündigte am Dienstag in Stuttgart an, als Reaktion auf das Ladenschluss-Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Öffnungszeiten im Einzelhandel an Werktagen völlig freizugeben.

Bevor die neuen Öffnungszeiten kommen, muss allerdings der Bundesrat grundsätzlich die Weichen für die Neugestaltung des Ladenschlusses auf Länderebene stellen. Eine entsprechende Initiative will die Landesregierung im Juli in die Länderkammer einbringen.

Siehe hierzu auch den Artikel in der SZ.

Dienstag, Juni 29, 2004

Wieder weniger neue Partner: Wachstum der Großkanzleien stagniert im dritten Jahr

In den deutschen Großkanzleien mit mehr als insgesamt 100 Anwälten wurden auch 2004 weniger neue Partner ernannt als in den Jahren zuvor. Dies ergibt die JUVE-Auswertung der aktuellen Anwaltszahlen, die im Mai in den meisten Sozietäten vorlagen.

Tabelle zu den Partner-Zahlen (PDF, via azur)

Auffällig ist die Entwicklung bei den Marktriesen: Bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Clifford Chance ging die Zahl der ernannten Partner erneut zurück – und zwar in beiden Fällen erheblich. Die deutsche Freshfields-Seite musste zudem im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hinnehmen, dass der Großteil der neuen Partner dieses Mal aus dem Londoner Büro kam. Von den insgesamt 16 Neuen stammen nur drei aus deutschen Büros. Dagegen war in der Vergangenheit das Ernennungsverhältnis zwischen Deutschland und Großbritannien deutlich ausgewogener: 2003 elf deutsche von insgesamt 23 Partnern, 2002 zwölf von 29.

Ein Umstand, den die Statistik nicht widerspiegelt, ist das Phänomen der so genannten De-Equitisation. Nicht nur in Großbritannien und den USA, sondern auch in Deutschland ist es in einigen Kanzleien zu Herabstufungen von Equity-Partnern gekommen. Zwar reduzieren sich die Partnerzahlen dadurch nicht, jedoch ändert sich die Gewinnverteilung erheblich und es können Kosten gespart werden.

Vorbereitungen mit Volldampf: Ab Oktober Informationsrechts-LL.M. in Düsseldorf

Ein großes Einzugsgebiet, mindestens von Bonn bis Dortmund, und die Vorteile des Kanzlei- und Verwaltungsstandorts Düsseldorf - nur zwei Argumente, die das Zentrum für Informationsrecht (ZfI) an der Universität Düsseldorf dazu veranlasst haben, zum Beginn des Wintersemesters 2004/2005 einen LL.M.-Studiengang Informationsrecht einzurichten. Im Gespräch mit azur erläuterte Prof. Dr. Ulrich Noack, einer der Direktoren am ZfI, das Konzept für die zweisemestrige Weiterbildung.
Zum azur-Artikel über dieses LL.M.-Programm, von dem bereits berichtet wurde.

Ich bin mir weiterhin nicht sicher, was ich von LL.M.-Programmen in Deutschland halten soll. Die Wertschätzung für den LL.M. dürfte außerhalb der Großkanzleien gering sein. Gerade bei den Großkanzleien sieht man den LL.M. aber traditionell als "Nachweis qualifizierter Englischkenntnisse". Diesen Nachweis wird man durch einen LL.M. aus Düsseldorf schwer führen können, zumal das Rheinland selbst für integrationsunwillige Bayern selten als echtes "Ausland" gilt.

Preisbloggen 2004

Die ZEIT hat ja bekanntlich schon seit längerem das Bloggen für sich entdeckt. Nun veranstaltet die Wochenzeitung ein Preisbloggen 2004. Nominierungen können in den Kategorien "Erzählen", "Design" und "Fachblog" erfolgen.

Diesmal wird jurabilis wohl nicht so gut abschneiden können wie bei den blogawards. Eine Nominierung kann aber sicher nicht schaden ...

Stellungnahme des Bundesverfassungsrichters Prof. Dr. Siegfried Broß

Sicher war ich nicht der einzige, der sich wunderte, weshalb ein Richter am BVerfG zu einer derart aktuellen Debatte auf diese Weise Stellung bezogen haben soll. Jetzt veröffentlicht das BVerfG diese Richtigstellung:

Der Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Siegfried Broß
erklärt zu der Berichterstattung im Tagesspiegel „Richter: Reform
verletzt Menschenwürde“ und „Ernste Schieflage des Sozialstaats“ vom 29.
Juni 2004:

Die Berichterstattung im Tagesspiegel im Zusammenhang mit meiner Person
ist unzutreffend.

Zu keinem Zeitpunkt habe ich die Behauptung aufgestellt, die geplante
Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum 1. Januar 2005 sei
verfassungswidrig.
Nur mit einer der Autorinnen des Beitrags habe ich im
Zusammenhang mit dem Deutschen Katholikentag in Ulm 2004 überhaupt
gesprochen. Dieser habe ich mein Statement zu der dortigen Veranstaltung
„Zu Risiken und Nebenwirkungen... Zwang zum Risiko“ vom 19. Juni 2004
zur Verfügung gestellt, das über das Internet (vergleiche
http://www.katholikentag.de/presse/manuskripte.php) jedermann zugänglich
ist. Allein dieses war Grundlage. Gegenüber dem Tagesspiegel habe ich
darüber hinaus keine weitergehenden Äußerungen in diesem Zusammenhang
getätigt.

Gigantischer Haftungsfall bei Haarmann Hemmelrath?

Wie die FTD am 28. Juni 2004 meldet, erhebt der Mischkonzern Werhahn Schadensersatzforderungen in Höhe von 480 Mio. Euro gegen die Großkanzlei Haarmann Hemmelrath wegen Falschberatung.

Die Kanzlei habe das Unternehmen angeblich bei dem Verkauf der AKB Bank an die spanische Bank Santander Central Hispano falsch beraten. Die von Haarmann Hemmalrath empfohlene steuerliche Konstruktion wurde von den Finanzbehörden nicht anerkannt, weshalb eine Steuernachzahlung in Höhe von 480 Mio. Euro droht. Die Kanzlei ist mit "lediglich" 200 Mio Euro haftpflichtversichert - hauptsächlich beim Gerling Konzern.

Dies ist der größte je gemeldete Schaden in der Vermögens-Haftpflichtversicherung in Deutschland. Der Partner Wilhelm Haarmann bestätigte nur die Meldung an die Versicherung, äußerte sich aber nicht zur tatsächlichen Höhe und weiteren Einzelheiten.

"Wir haben nicht falsch beraten und gehen davon aus, dass unser Mandant auch in der Steuersache selbst gegen die Finanzbehörden gewinnt."

Dem Artikel in der Financial Times Deutschland ist zu entnehmen:

Der mögliche Schaden hat für beträchtliche Unruhe bei Gerling und den anderen Versicherern gesorgt. "Das wäre der GAU für die Vermögensschaden-Versicherer", sagte ein Assekuranz-Manager. Es würde sich um einen der größten je gemeldeten Schäden in der Vermögensschaden-Haftpflicht handeln. Sie deckt vor allem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Anwälte, Notare, Architekten und Ärzte gegen Fehler zu Lasten ihrer Mandanten und Patienten. Zu dem Bereich gehört auch die Managerhaftung (D&O). Die Versicherer fürchten eine ähnliche Anspruchsentwicklung wie in den USA. Allerdings haben nur wenige deutsche Steuerberater und Anwälte so hohe Versicherungssummen wie Haarmann Hemmelrath. Die meisten Deckungen liegen unter 2,5 Mio. Euro.
[Ursprüngliche Meldung gefunden bei MCNeubert, den ich umgehend in die Blogroll aufnehmen werde!]

Urteil des U.S. Supreme Court zu Guantanamo Bay

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat gestern bekanntlich entschieden, dass die "unrechtmäßigen Kombattanten", die zur Zeit in Guantanamo Bay eingesperrt sind, vor US-Bundesgerichten gegen den Entzug ihrer Freiheit klagen können. Damit widerspricht der Gerichtshof - endlich - der Position der US-Regierung, dass das Gebiet des auf Kuba gelegenen Militärstützpunkts keiner zivilen Gerichtsbarkeit unterliege. Nun muss im Fall des klagenden Gefangenen dasjenige Bezirksgericht, das sich ursprünglich für unzuständig erklärt hatte, inhaltlich über die Klage entscheiden.

Das Urteil des Supreme Court (PDF-Version) gibt einem den Glauben an den Rechtsstaat USA zurück.

[Gefunden beim Winkelschreiber, dem ich dafür recht herzlich danken möchte!]

Basel II verabschiedet

Am 26.06.2004 wurde die endgültige Version der neuen Baseler Eigenkapitalrichtlinien - kurz Basel II - am Sitz der Bank für internationalen Zahlungsausgleich unter dem Titel "International Convergence of Capital Measurement and Capital Standards: a Revised Framework" verabschiedet. Siehe dazu und zum weiteren Gesetzgebungsverfahren auch die Pressemitteilung der Bundesbank.

[Handakte WebLAWg]

Wikipedia: "Die Internet-Bibliothek von Alexandrien"

Open Content, der Versuch der Internetgemeinschaft, kostenlos zugängliche Essays, Artikel und andere Schriften herzustellen, ist im Bereich der Open Source zu einem großen Erfolg geworden. Der Pionier ist die Web-Enzyklopädie Wikipedia, die vermutlich bald den Meilenstein von 300.000 Artikeln erreichen wird. Der Vorbote für Open Content bereitet den kommerziellen Enzyklopädien wie der Britannica oder der Encarta große Sorgen, da sie jetzt bereits schnell Kunden verlieren.
Ein TP-Interview mit Jimmy Wales, dem Mitbegründer der stetig wachsenden Online-Enzyklopädie Wikipedia (deren deutsche Version hier abrufbar ist).

[Via: Vertretbar, dieses wiederum über Netbib]

Zypries zu Sexualstraftätern: "Wir brauchen die Sicherheitsverwahrung"

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries verteidigt im Interview mit SPIEGEL ONLINE die nachträgliche Sicherungsverwahrung für gefährliche Täter. Sie will Rechtssicherheit bei der passiven Sterbehilfe und lehnt Gen-Tests bei leichten Straftaten ab.

Montag, Juni 28, 2004

Durch Diplom gerasselt: Student drohte Professor mit Killertrupp

Wegen Todesdrohungen gegen seinen Professor muss sich ab Montag der Student Alaa S. vor dem Berliner Landgericht verantworten. Der 32-jährige aus Gaza hatte im Dezember erfahren, dass er mit seiner Diplomarbeit im Fach Luftfahrzeugbau an der TU Berlin durchgefallen war. Daraufhin soll er dem betreuenden Professor angedroht haben, er werde zwei palästinensische Kämpfer mit seiner Tötung beauftragen.
Der Artikel im UniSPIEGEL wirft gleich mehrere Fragen auf:

1. Geht es an anderen Fachbereichen immer so direkt zu?

2. Seit wann fallen außerhalb der juristischen Fakultäten Studierende bei Abschlussprüfungen durch?

CHE-Studie zum Medizinstudium: Nur jeder siebte Absolvent fühlt sich gut auf Beruf vorbereitet

Nur jeder siebte Medizin-Absolvent fühlt sich einer Studie zufolge durch das Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung in Gütersloh. Laut der Studie kommen die angehenden Ärzte viel zu spät in Kontakt mit Patienten.
Verglichen mit den Juristen kommen die Mediziner noch relativ früh in die Praxis. Es gibt ja auch verwirrte Geister, die angehende Juristen "früher in den Gerichtssaal" schicken möchten - noch werden derlei Forderungen ja mit der ihnen gebührenden Ablehnung bedacht ...

Wieso eigentlich hat man in der heutigen Diskussion um Ausbildungsreformen (selbst bei klassischen Universitätsstudiengängen wie Medizin und Jura) zunehmend die Wertschätzung für die notwendige theoretische Basis verloren? Selbst das vergleichsweise grobe Handwerk der Mediziner braucht nun mal einen gewissen Fundus an Kenntnissen über Anatomie und ähnlichen "theoretischen Ballast".

Und wer bei den Juristen glaubt, sich das Nachdenken über die richtige Behandlung des Erlaubnistatumstandsirrtums sparen zu können, solange er nur häufig genug als Praktikant über die Schulter arrivierter Juristen schaut, irrt mehr denn je: Gerade die hochkomplexe Rechtsordnung dieser Tage fordert von den Juristen Sicherheit in den Grundlagen und in der Methodik! Das gilt übrigens in besonderem Maße für die Arbeit in den "spezialisierten" Großkanzleien.

Konferenz: Globaler demographischer Wandel und Schutz der Menschenrechte

Konferenz des MenschenRechtsZentrums der Universität Potsdam am 2. und 3. Juli 2004

Mit einem zweitägigen wissenschaftlichen Kolloquium begeht das MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam sein zehnjähriges Bestehen. Die wissenschaftliche Veranstaltung, zu der mehr als 40 Experten eingeladen sind, findet am 2. und 3. Juli 2004 zum Thema "Globaler demographischer Wandel und Schutz der Menschenrechte" statt.

Zeit des Kolloquiums: 2. und 3. Juli 2004, Beginn: 2. Juli, 9.15 Uhr
Ort der Veranstaltung: Inselhotel Hermannswerder, 14473 Potsdam

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Anne Dieter vom MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam telefonisch unter 0331/977-3454, E-Mail: mrz.@rz.uni-potsdam.de zur Verfügung.

Bundeshaushaltsplan im WWW abrufbar

Der Bundeshaushaltsplan 2004 ist vollständig (Haushaltsgesetz, Gesamtplan, Übersichten, Einzelpläne, Finanzplan) vom Server des Bundesfinanzministeriums abrufbar.

(Dank an Mark Obrembalski)

Sonntag, Juni 27, 2004

Staatsanwalt ermittelt gegen Telekom-Prüfer PwC

Wegen des Verdachts der falschen Testierung von Telekom-Bilanzen ermittelt die Staatsanwaltschaft Bonn gegen den Aufsichtsrats-Chef der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC Deutsche Revision (Frankfurt/Main), Reiner Dickmann. Oberstaatsanwalt Friedrich Apostel bestätigte am Sonntag einen entsprechenden Bericht des Magazins Focus.
Aus einer dpa-Meldung, zu finden unter anderem bei heise online

Der Markt für akademische Ghostwriter ist da

Um der starken Nachfrage gerecht zu werden, suchen wir SIE:

Für die Erstellung von Hausarbeiten und sonstigen Facharbeiten für Studenten suchen wir DRINGEND äußerst motivierte, kreative und gewissenhaft arbeitende Autoren aus den o.a. Bereichen, die von zu Hause für uns auf Honorarbasis schreiben.

[...]

Schon während des Studiums haben Sie gute Noten beim Verfassen Ihrer eigenen Hausarbeiten und Gutachten erzielt, die Erstellung und die damit verbundene Research-Arbeit in Bibliotheken und anderen Medien hat Ihnen stets Freude bereitet.

Sie haben in einem oder mehreren Themen- bzw. Fachbereichen Ihre Begeisterung und Ihr Interesse gefunden. Neben einem detaillierten Hintergrundwissen kennen Sie hier viele Bücher und weitere Medien, außerdem haben Sie Spaß daran, in Ihrem Metier qualitativ hochwertige (Fach-)Arbeiten für andere zu erstellen, die dann als Vorlagen für die eigene Arbeit genutzt werden.

Hierbei handelt es sich um anspruchsvolle Arbeiten, die sowohl von Studenten als auch Unternehmen in Auftrag gegeben werden.
Ein unmoralisches (?) Angebot von hausarbeiten24.com, gefunden im Karrierezentrum von UNICUM.